Der ganze Ablauf
Drei Handgriffe.
Dann nie wieder hinsehen.
Keine Profile, keine Presets, keine Einstellungsseite. Was du brauchst, stellst du in dem Moment ein, in dem du es brauchst — und danach ist die App unsichtbar.
Dauer drehen
Wie lange sprichst du? Die Krone stellt die Minuten. Ein Wert, eine Bewegung.
Abstand drehen
In welchem Takt willst du erinnert werden? Alle fünf Minuten, alle fünfzehn — oder gar nicht.
Start
Ab hier gehört die Uhr dir. Das Display darf ausgehen, der Timer läuft weiter.
Zwei Signale
Unterschieden durch
Rhythmus, nicht Lautstärke.
Ein stärkerer Impuls hilft nichts, wenn man ihn erst deuten muss. TimeAgent gibt den beiden Meldungen deshalb ein eigenes Muster — eines, das du nach dem zweiten Mal nie mehr verwechselst.
Zwischenzeit
Schluss
Still ab Werk. Laut nur, wenn du willst.
Auf der Apple Watch gibt TimeAgent nie einen Ton von sich. Auf dem iPhone ist der Ton ab Werk aus — einschalten nur, wenn ein ganzer Raum das Signal hören soll, etwa bei Gruppenarbeiten. Stumm- und Kinomodus unterdrücken auf der Uhr ohnehin nur Töne — die Haptik kommt zuverlässig an.
Neu in Version 1.1
Auch auf iPhone und iPad.
Für das Pult und den ganzen Raum.
Wo keine Uhr am Handgelenk ist, übernimmt das Telefon: gross lesbar am Rednerpult, mit Licht für den abgedunkelten Saal und mit Ton für die Gruppenarbeit.
Aus Metern lesbar
Ein kräftiger Ring mit den Minuten jedes Zwischenziels, die Restzeit gross in der Mitte. Hochkant in der Hand oder quer am Rednerpult.
Licht-Signal
Der Bildschirm blitzt kurz auf, wenn ein Zwischenziel erreicht ist. Helligkeit und Farbe stellst du mit einem Regler ein — ganz links ist es aus.
Ton-Signal für Gruppenarbeiten
Arbeiten mehrere Gruppen im selben Raum, hören alle, wann ein Zwischenziel erreicht ist. Ab Werk aus, und er unterbricht nichts, was gerade abgespielt wird.
Einhändig eingestellt
Dauer und Signalabstand mit dem Daumenrad neben der Zahl. Das Display bleibt an, solange der Timer läuft.
Herkunft
Der lautlose Schlag ist
keine neue Idee.
Die Uhrmacherei hat das Problem, das TimeAgent löst, vor dreihundert Jahren schon einmal gelöst — und zwar mit derselben Antwort: fühlen statt hören.
Die Repetition
Edward Barlow baut den ersten Schlagmechanismus, der die Zeit auf Knopfdruck wiederholt. Der Zweck: die Uhrzeit im Dunkeln erfahren, als es noch kein Licht auf Knopfdruck gab.
Répétition à toc
Die stumme Repetition. Statt gegen eine Tonfeder schlagen die Hämmer gegen einen Metallblock im Gehäuse — ein dumpfer Stoss, den man in der Hand spürt statt im Raum hört. Gebaut ausdrücklich, um die Zeit in Sitzungen und Konzerten unbemerkt abzulesen.
TimeAgent
Dieselbe Aufgabe, dasselbe Prinzip, anderes Handgelenk. Ein Stoss, den nur du spürst, während der Raum nichts davon merkt. Statt der vollen Stunde meldet er die Zeit, die dir noch bleibt.
Zur Geschichte der Repetitionsuhr: Repeater (horology)
Entwickelt in der Schweiz, am Thunersee. Das Wort „Komplikation" für eine Zusatzfunktion am Zifferblatt stammt aus der Uhrmacherei — Apple hat es übernommen. TimeAgent bringt seine eigene mit.
Einsatz
Überall dort, wo eine
Uhr im Raum fehlt.
Pitch und Vortrag
Der Slot ist gesetzt, die Uhr hängt hinter dir, und der Blick auf das Handgelenk verrät dich. TimeAgent sagt dir, wo du stehst, ohne dass es jemand bemerkt.
20 Minuten · Signal alle 5
Referat
Die Bewertung hängt oft an der Einhaltung der Zeit. Zwei Zwischensignale genügen, um zu merken, dass der Mittelteil zu lang wird — solange du noch kürzen kannst.
15 Minuten · Signal alle 5
Prüfung
Teile die Arbeit in Blöcke. Der Impuls sagt dir, dass du weitergehen solltest — nicht erst der Blick zur Wanduhr, wenn es zu spät ist.
90 Minuten · Signal alle 15
Lernblock
Fünfundzwanzig Minuten am Stück. Kein Ton, der dich aus dem Gedanken reisst, kein Bildschirm, auf den du schauen musst — nur ein Klopfen, wenn es so weit ist.
25 Minuten · ohne Zwischensignal
Gruppenarbeit
Mehrere Gruppen, ein Raum, eine gemeinsame Zeit. Das iPhone auf dem Tisch gibt den Takt vor — mit einem Ton, den alle hören, auch hinten in der Ecke.
40 Minuten · Signal alle 10
Sitzung
Jeder Punkt der Tagesordnung bekommt seinen Block. Das Signal erinnert daran, zum nächsten zu kommen — ohne dass jemand auf die Uhr zeigen muss.
60 Minuten · Signal alle 15
Details, die zählen
Gebaut für den Moment,
in dem man nicht nachdenkt.
Ein Handgriff vor dem Auftritt
Schalte auf der Uhr unter Einstellungen → Gesten → Handgelenkdrehung die Geste ab, solange du sprichst. Sie kehrt sonst zum Zifferblatt zurück, sobald du das Handgelenk senkst — und beendet damit die laufende Sitzung. Danach bleibt TimeAgent zuverlässig im Vordergrund.
Support
Etwas klemmt?
Schreib direkt.
support@elevai.ch
Antwort jeweils am Samstag — TimeAgent ist ein Freizeitprojekt.
Hilfreich sind: watchOS-Version, Uhrmodell und was du eingestellt hattest.
Brauche ich das iPhone, damit der Timer läuft?
Nein. Auf der Apple Watch läuft TimeAgent vollständig auf der Uhr; das iPhone wird nur zum Installieren gebraucht. Seit Version 1.1 ist TimeAgent aber auch auf iPhone und iPad ein eigener Timer — für das Rednerpult oder die Gruppenarbeit.
Kommt das Signal auch, wenn das Display aus ist?
Ja. Die App hält während des Laufs eine erweiterte Laufzeitsitzung, damit die Impulse pünktlich kommen, auch wenn die Uhr dunkel wird — bis zu 60 Minuten am Stück. Zusätzlich hinterlegt TimeAgent für jedes Signal eine lokale Mitteilung als Sicherheitsnetz; sie wird gelöscht, sobald die App den Impuls selbst gespielt hat.
Der Timer war plötzlich weg. Was ist passiert?
Fast immer die Handgelenkdrehung: Seit watchOS 26 kehrt diese Geste zum Zifferblatt zurück und beendet damit alles, was im Vordergrund lief. Abschalten unter Einstellungen → Gesten. Der zweite Fall ist ein Block über 60 Minuten — dann endet die Sitzung, und nur die hinterlegten Mitteilungen tragen weiter.
Warum entfällt manchmal das letzte Zwischensignal?
Absicht. Fällt ein Zwischensignal näher als fünf Sekunden an das Ende, würde es mit dem Schlusssignal verschmelzen und beide unkenntlich machen. Bei 45 Minuten mit 15er-Abstand bekommst du deshalb zwei Zwischensignale und ein Schlusssignal — nicht drei und eines.
Kann ich TimeAgent vom Zifferblatt aus starten?
Ja. Die App bringt eine Komplikation mit — ein schlichtes Symbol in Orange für runde und Eck-Slots. Antippen startet die App, sonst tut sie nichts und verbraucht keine Energie.
Was passiert, wenn ich die Zeit überziehe?
TimeAgent hört nicht auf. Er zählt in Rot aufwärts und meldet sich jede angebrochene Minute erneut. Du weisst damit nicht nur, dass du drüber bist, sondern auch wie weit.
Wie beende ich einen laufenden Timer?
Lange auf das Display drücken. Es folgt eine Rückfrage, damit nichts versehentlich abbricht. Kurzes Tippen pausiert nur — nochmals tippen läuft weiter.
In welchen Sprachen gibt es die App?
In fünf Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch — auf der Uhr wie auf iPhone und iPad. Die App folgt der Sprache, die auf dem Gerät eingestellt ist.
Was kostet TimeAgent?
Bis 5 Minuten ist TimeAgent gratis — genug zum Ausprobieren oder für einen kurzen Pitch. Die Vollversion mit Dauern bis 180 Minuten ist ein einmaliger Kauf in der App, ohne Abo, und gilt auf Uhr, iPhone und iPad. Wer TimeAgent schon gekauft hat, bevor es gratis zum Ausprobieren wurde, hat die Vollversion bereits.
Datenschutz in einem Satz
TimeAgent erhebt nichts, sendet nichts und verlangt kein Konto. Es gibt keine Netzwerkverbindung, keine Analyse und keine Werbung. Gespeichert wird ausschliesslich auf deiner Uhr, und zwar genau zwei Zahlen: die zuletzt gewählte Dauer und der zuletzt gewählte Signalabstand. Vollständige Datenschutzerklärung